Den Namen hat das Septett Arenas Negras vom schwarzen Sandstrand von Bibijagua auf der Isla de la Juventud, deren Heilbäder genauso wie die örtliche Son-Variante sucu-suco ihre Spuren im Repertoire hinterlassen, das außer zwei Kundenködern (zu Erinnerung an Compay Segundo für die Touristen und Carlos Embale für die Kubaner) selbstgeschrieben ist. Der Sound ist mit Flöte statt Trompete modern, und der Rhythmus schiebt gewaltig.
Silverio Callado, Eliuber Salazar, William Orasmas, Elias Toirac, Osmanis Torres, Emilio Gómez, Pepe Chávez