Der sucu-suco oder sucu-sucu ist die auf der Isla de la Juventud gespielte Variante des Son cubano, ursprünglich definiert durch die Begleitfigur der Tres und einen Break, nach dem sich die übrigen Instrumente, Chor und Sänger nach und nach wieder zur durchspielenden Tres gesellen. Frank Federico Bozas Gruppe ist von Grund auf modernisiert hat keine Tres und macht eine herrlich erfrischende, timbanahe Tanzmusik, in der auch Merengue und Rap Platz haben. Doch auch wenn die traditionellen Merkmale des sucu-sucu nicht greifen, hört man immer wieder etwas für das sonstige Kuba Ungewöhnliches heraus: den Einfluss der englischsprachigen Karibik durch die nahen Kaimaninseln beziehungsweise die englischsprachige Minderheit auf der Isla de la Juventud selbst.
Als Gäste sind "El Indio" Sixto Llorente dabei und Sara González, die ihren eigenen sucu-suco mitgebracht hat.
Leiter: Frank Federico Boza
Sänger: Pedro Pablo (Ondi) Vasquez, Dafne Arceo (Nené), Alfredito (El Fin) Tejedor
Arrangeure: Osmundo Calzado, Rolando Cotilla, Alejandro Rodríguez, Ernesto Figueroa
Gäste: Sara González, Sixto Llorente (El Indio)
Produzent: Rodolfo Chacón [Tartabull]